Geschlossene Heime

Am 2. Juli gab die Behörde für Soziales und Familie in einer Presseerklärung ihr Konzept für die (Wieder-)Einführung der Unterbringung von Kindern und Jugendlichen in geschlossenen Heimen bekannt. Damit vollzog sie  ein Wahlversprechen von CDU und Schill-Partei und setzte sich dem vielfältigen Protest von Organisationen, Trägern, Vereinen und Einrichtungen insbesondere der Jugendhilfe aus.

Während es bisher bundesweit nur etwa 140 Plätze in geschlossenen Heimen gibt und die ersten dieser Einrichtungen mangels Belegung wieder geschlossen werden, möchte die Behörde in Hamburg 90 (!) solcher Plätze zur  Verfügung stellen.

Auf der Seite BSF finden Sie die Presseerklärung der Behörde im Wortlaut.

Eine kritische Stellungnahme der Kriminologischen Initiative Hamburg zu diesem Konzept ist auf der Seite Kritik veröffentlicht.

Ein ausführliche und insbesondere inhaltlich sehr kritische Erklärung der Studenten und Dozenten der evangelischen Fachhochschule Rauhes Haus finden Sie unter der Seite “FHS Rauhes Haus.

Weitere kritische Stellungnahmen und Erklärungen werde ich in Kürze hier veröffentlichen.

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